Willkommen bei unserem großen Bilderleuchte Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Bilderleuchten. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich beste Bilderleuchte zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Bilderleuchte kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Bilderleuchte ist eine Wandleuchte oder eine direkt am Bild befestigte Leuchte, die für eine perfekte Ausleuchtung eines Bildes sorgt. Dadurch setzt man Akzente im Raum und lenkt den Blick der Betrachter.
  • Es gibt zwei verschiedene Arten von Bilderleuchten, die nach der Art der Stromzufuhr klassifiziert werden. Hierzu gehören die Stromversorgung über ein Kabel und durch einen Akku. Beide Arten haben ihre individuellen Vor- und Nachteile.
  • Beim Kauf solltest du auf das Material, die Lichtfarbe- und die stärke sowie weitere Features achten.

Bilderleuchte Test: Das Ranking

Platz 1: Trio Leuchten LED-Wandleuchte CURTIS

Platz 2: CroLED 7W Spiegelleuchte

Platz 3: DEL-KO LED Design Bilderleuchte Edelstahl

Platz 4: GreenSun LED Lighting Bilderleuchte einstellbar Edelstahl

Platz 5: SMART LIGHT LED Zusatz-Anbau-Lichtleiste zu 7000.042

Platz 6: Albrillo LED Spiegelleuchte Bilderleuchte

Platz 7: 7Colors LED Spiegelleuchte Bilderleuchte

Platz 8: Globo Bilderleuchte 2-flammig

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Bilderleuchte kaufst

Was sollte ich vor dem Kauf einer Bilderlampe beachten?

Die Inszenierung von Kunstwerken durch Licht braucht Platz. Überprüfe vorher, ob es ausreichend Platz für deine Ideen gibt. Auch solltest du überprüfen, ob bereits Stromauslässe vorliegen oder ob neue Kabel verlegt werden müssen.

Außerdem solltest du dir vorher Gedanken bezüglich der Bildgröße, Einrichtung und Wandfarbe machen, vor allem, wenn du dich für die Installation einer Stromzufuhr durch Kabel entscheidest.

Bilderleuchte mit Bild

Eine Bilderleuchte setzt Bilder perfekt in Szene. Vor dem Kauf solltest du dir jedoch Gedanken darüber machen, ob genügend Platz dafür vorhanden ist und ob eine Stromzufuhr möglich ist. (Foto: donterase / pixabay.com)

Wo kann ich eine Bilderlampe kaufen?

Bilderleuchten kannst du in diversen Online-Shops in allen Farben, Materialien, Arten und Preisklassen erwerben.

Während unseren Recherchen sind wir vor allem aus die folgenden Shops gestoßen:

  • amazon.de
  • lampenwelt.de
  • moebel.ladenzeile.de

Selbstverständlich kannst du Bilderleuchten genauso im Baumarkt oder Fachgeschäften für Inneneinrichtung erwerben.

Falls du also lieber noch einmal beraten werden möchtest, welche Lampe nun am besten zu deinen Zwecken passt, solltest du es einmal in Fachgeschäften versuchen. Ein weiterer Vorteil davon ist, dass du verschiedene Lichtintensitäten, Lichtfarben und Modelle vor Ort vergleichen und dir selbst ein Bild machen kannst.

Was kosten Bilderleuchten?

Bilderleuchten gibt es in allen Preisklassen. Vom einfachen Modell für 20 Euro bis hin zum extravaganten Hingucker für mehrere hundert Euro. Um dir eine kleine Übersicht zu schaffen, hier die Ergebnisse unserer Recherche:

Bilderleuchten im Stabdesign konnten wir in verschiedenen Materialen in einem Preisspektrum von 15 bis 950 Euro finden. So lassen sich sicher auch weit teurere Modelle finden.

Die greifarmähnlichen Modelle bewegten sich in unserer Recherche zwischen 20 und 850 Euro. Dem Preis und der Exklusivität sind nach oben jedoch in beiden Fällen wie immer keine Grenzen gesetzt. In jedem Fall solltest du Kundenbewertungen und Testberichte beachten und in den Entscheidungsprozess einbinden.

Bilderleuchte

Je nach Marke, Verarbeitung und Materialen ergeben sich unterschiedliche Preise für das jeweilige Modell.

In manchen Fällen macht es vielleicht auch Sinn dir mehrere Produkte gleichzeitig zu bestellen. Auf diese Weise hast du die Chance selbst einen direkten Vergleich der unterschiedlichen Modelle durchzuführen und deinen eigenen Testsieger festzustellen.

Welche Materialien gibt es und welches ist für mich geeignet?

Grundsätzlich mehrere unterschiedliche Typen von Bilderleuchten unterschieden. In einigen Shops werden Bilderlampen dabei zunächst nach ihrem Material kategorisiert.

  • Bilderleuchten aus Chrom
  • Bilderleuchten aus Gold
  • Bilderleuchten aus Messing
  • Bilderleuchten aus Kunststoff

Wie du sehen wirst, werden Bilderleuchten also vor allem aus Edelstahl gefertigt. Im Innenraum können jedoch ebenso Modelle aus Kunststoff eingesetzt werden. Preislich nehmen sich die verschiedenen Materialien eher wenig. In allen Kategorien sind niedrig- und höherpreisige Modelle zu finden.

Für das Design der Bilderlampe kann das Material jedoch entscheidend sein. Präferierst du beispielsweise einen Antik-Look, könnte Messing etwas für dich sein. Magst du das lieber schlicht und modern, solltest du dir die Modelle aus Chrom oder Kunststoff anschauen.

Wenn du es eher extravagant magst oder ein sehr stilvolles, eventuell altes Bild beleuchten möchtest, könntest du ebenso über eine goldene Leuchte nachdenken.

Welche Lichtfarbe ist für meine Zwecke am geeignetsten?

Grundsätzlich kann man zwischen drei Lichtfarben unterscheiden:

  • Warmweiß
  • Neutralweiß
  • Kaltweiß

Die Lichtfarbe wird dabei über die sogenannte Farbtemperatur bestimmt. Hier wird mit Kelvin als Einheit gearbeitet.

Gefärbte Bilderleuchten wirst du eher nicht finden, da diese die Farben des Kunstwerkes verfälschen anstatt sie herauszustellen. Jede Lichtfarbe hat dabei eine bestimmte Wirkung und beeinflusst die Stimmung im Raum.

Die Lichtfarbe Warmweiß wirkt besonders gemütlich und entspannend. Physikalisch handelt es sich hier um den Bereich von 2700-3300 Kelvin. Das Licht wirkt gelblich bis rötlich und eignet sich hervorragend für die Präsentation alter Gemälde und anderer Werke. In aktuellen Forschungen werden hier die besten Farbwiedergabe-Qualitäten festgestellt.

Auch interessant für die Präsentation deiner Bilder ist die Lichtfarbe Neutralweiß oder auch Tageslicht weiß. Die physikalische Grenze für diese Lichtfarbe liegt im Spektrum bis 5300 Kelvin.

Diese Lichtfarbe wird zumeist an Orten verwendet, die eine erhöhte Anforderung an die Sehleistung und Konzentration verlangen. So wird es in den meisten Fällen der Produktpräsentation verwendet. Auch für künstlerische Installationen eignet sich dieses Licht wunderbar.

Besonders, wenn du ein Bild mit verschiedenen Rottönen in Szene setzen möchtest, solltest du dich für dieses Licht entscheiden, da hier besonders gut zwischen Rottönen unterschieden werden kann.

Die Lichtfarbe Kaltweiß im physikalischen Farbspektrum von 5000-6500 Kelvin strengt den Betrachter dagegen lediglich an und sollte wohl nicht die erste Wahl in der Präsentation von Bildwerken sein.

Normalerweise wird diese Lichtfarbe eher in Bereichen wie Lagerhallen oder Werkstätten verwendet, da es durch seinen hohen Blauanteil die Ausschüttung von Melatonin verhindert und so den Wachzustand aufrechterhält.

BIlderleuchte

Je nach Verwendungszweck eignen sich warmweiße, neutralweiße oder kaltweiße Lampen am besten. Bei einigen Modellen lässt sich die Lichttemperatur nachträglich mit Austauschglühbirnen regulieren.

Selbstverständlich kannst du auch dieses Licht für deine Bildbeleuchtung nutzen, besonders in Wohnräumen würden wir jedoch eher davon abraten.

Für eine besonders angenehme Stimmung im Raum empfiehlt sich die Kombination der warmweißen und neutralweißen Lichtfarbe. Durch die Verwendung von neutralweißem Licht zur Akzentuierung schaffst du ein angenehmes Raumklima und setzt deine Bilder optimal in Szene.

Auf welche Art von Leuchtmittel sollte ich setzten?

Mittlerweile wird in so gut wie jedem Fall auf den Einsatz von LED-Leuchten gesetzt. Wenn du an einer energiesparenden und umweltschonenden Lösung interessiert bist, solltest auch du diese Lösung dem Einsatz einer herkömmlichen Glühbirne vorziehen.

Vor allem für die schonende Präsentation von Kunstwerken ist LED-Licht perfekt geeignet. Bei herkömmlichen Lichtquellen ist normalerweise UV-Licht oder Infrarotlicht nachweisbar, welches das Ausbleichen und Vergilben von Kunstwerken nach sich zieht. Weiterhin geben diese Art von Leuchtmitteln bedeutend weniger Wärme an die Kunstwerke ab, wodurch der Glanz des Bildes länger bewahrt wird.

Auch Museen und Galerien setzen mittlerweile auf LED. Bezüglich Halogenlampen heißt es dagegen, dass diese die Farben eher verfälschen als herausstellen.

Entscheidung: Welche Arten von Bilderleuchten gibt es und welche ist die richtige für dich?

Die Leuchten lassen sich nach sehr vielen Kriterien unterscheiden. Schwieriger ist es dann, klare Vorteile und Nachteile aufzuzeigen, was wir hier versuchen möchten, um dir bei zumindest einem Kriterium sofort weiterzuhelfen.

Wir haben uns daher hier für die Unterscheidung nach Stromzufuhr entschieden. Hier gibt es zwei Arten an Bilderleuchten:

  • Stromversorgung über Kabel
  • Stromversorgung durch einen Akku

Je nachdem, ob eine Steckdose in der Nähe ist, kann eine mit Akku betriebene Leuchte Sinn machen. Auch eine Stromversorgung durch ein Kabel – vorzugsweise mit integriertem Schalter – stellt eine geeignete Möglichkeit dar.

Was zeichnet die Leuchte mit Kabel aus und welches sind die Vor- und Nachteile?

Logisch ist, dass du die Lampe so lange brennen lassen kannst wie nötig und dich nicht um einen leeren Akku sorgen musst. Ladezeiten, Ersatzbatterie oder schwächer werdende Lichtleistung werden dich nicht stören.

Nicht zu unterschätzen ist auch die Optik, der Look der Gesamtpräsentation. Je nach Modell kann das mit einer kabelgebundenen Bilderleuchte sehr edel aussehen. Hier spielen dann die Wandfarbe, die Kabelfarbe oder auch die Möglichkeit, das Kabel vielleicht ganz in die Mauer oder hinter einer Abdeckung zu verlegen, eine Rolle.

Vorteile
  • Permanente Stromzufuhr
  • Kein Akku, der aufgeladen werden muss
  • Einmal installiert hast du ein eindrucksvolles Setting zur Präsentation
Nachteile
  • Geringe Reichweite
  • Eventuell müssen neue Kabel verlegt werden
  • Keine Flexibilität
  • Hoher Stromverbrauch, wenn kein integrierter Schalter

Diese auch schon etwas aufwendigere Installation zählt zu den Nachteilen einer kabelgebundenen Bilderleuchte. Sehr flexibel bist du damit nicht. Zudem musst du immer auf die Kabellänge Rücksicht nehmen und dich gegebenenfalls um Verlängerungskabel kümmern.

Achte zudem auch darauf, dass die Lampe einen Schalter hat. Andernfalls wird sie unnötig viel Storm verbrauchen. Sehr lange Einsatzdauer verringert natürlich auch die Lebensspanne der verwendeten Lichtquelle.

Was zeichnet die Leuchte mit Akku aus und welches sind die Vor- und Nachteile?

Schnell auf- und abgebaut, ist diese Bilderleuchte ideal für schnell wechselnde Ausstellungsorte. Zudem gibt es kein (optisch) störendes Kabel, das verdeckt oder speziell verlegt werden muss. Auch kann deine Stromrechnung nicht unerkannt explodieren, wenn du mal vergisst, die Lampe auszuschalten. Schlimmstenfalls ist dann einfach der Akku leer.

Vorteile
  • Flexibilität
  • Geringerer Stromverbrauch durch bewusste, manuelle Steuerung sowie der begrenzten Akkulaufzeit
  • Keine Installation einer Stromzufuhr notwendig
Nachteile
  • Regelmäßiges Aufladen des Akkus notwendig
  • Eventuell umständliche Entnahme des Akkus
  • Geringere Lichtintensität bei nahezu verbrauchtem Akku

Dieser birgt natürlich auch Nachteile – du musst dich um einen Ersatzakku und rechtzeitiges Aufladen kümmern. Je nach Modell kann die Batterie auch etwas umständlich verbaut sein, sodass ein Wechsel etwas mühevoll wäre. Wenn du immer helles Licht präsentieren willst, musst du die Lampe auch oft im Blick haben, um eine schwächelnde Stromzufuhr früh zu erkennen.

Gibt es noch andere Leuchten-Arten?

Eine weitere Unterscheidung, die vor allem Ästheten anspricht ist die nach der „Bauart“. Im Prinzip könntest du jede Art von Lampe für die Beleuchtung deiner Bilder nutzen. Bilderleuchten sind jedoch speziell darauf ausgerichtet, Bilder in einer geeigneten Lichtintensität, Lichtfarbe und aus dem richtigen Winkel zu beleuchten.

Diese spezielle Art von Leuchten wird zumeist auch als Displayleuchte bezeichnet, da sie Teil der Visualisierung des Kunstwerkes sind.

Dabei sind im Prinzip zwei Bauarten verbreitet:

  • Diejenige, welche an einen Stab erinnert und das Bild aus nächster Nähe mit Licht versorgt
  • Diejenige, welche eher an einen Arm erinnert und das Bild aus etwas weiterer Entfernung beleuchtet

Entscheidend bei der Auswahl des Typs ist dabei die angestrebte Art der Präsentation, der Stil von Rest des Raumes sowie deine persönliche Vorliebe oder Abneigung gegenüber eines der beiden Typen.

Der erstere, stabähnliche Typ ist wohl der unauffälligere Weg der Bildbeleuchtung. Diese Lampe solltest du oberhalb, unterhalb oder auch seitlich deines Bildes anbringen. Für den perfekten Lichteinfall ist die Leuchte hierfür schon im passenden Winkel gebogen. Je nach Material kann sie sehr elegant und schlicht wirken.

Diese Art von Bildbeleuchtung kannst du in vielen Museen und Galerien finden. Falls du also etwas Inspiration brauchst, solltest du am besten dort einmal vorbeischauen. Solltest du diese Möglichkeit nutzen, achte am besten gleich auf dich Farbe des Licht und die Lichtintensität, um später eine gute und angemessene Entscheidung zu treffen.

Der zweite, armähnliche Typ ist dagegen die etwas auffälligere Variante. Sollen Beleuchtung und Bild gemeinsam als effektvolles Kunstwerk präsentiert werden, könnte diese Art von Lampe die richtige für dich sein.

Je nach Stil und Material der Bilderleuchte kannst du hierbei einen modernen oder auch antiken Eindruck erwecken. So kann eine Bilderleuchte aus Messing oder Chrom beispielsweise auf stilvolle Art und Weise deine Bilder in Szene setzen.

Dabei muss es sich nicht unbedingt um Kunstwerke vergangener Zeitalter handeln. Auch moderne Kunst kann mit solchen Bilderleichten präsentiert werden.

Vielleicht präferierst du auch einen Stilbruch von Bild und Leuchtmittel? Dann präsentiere ein modernes Bild mit einer antik wirkenden Lampe oder anders herum ein älteres Werk mit einer modernen Leuchte im Greifarm-Design.

Wand beleuchtet

Bilderleuchten beleuchten deine Kunstwerke mit der richtigen Intensität, Lichtfarbe und aus dem richtigen Winkel. Es gibt sie als stabähnlichen und armähnlichen Typ. (Foto: PIRO4D / pixabay.com)

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Bilderleuchten vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Bilderleuchten vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen, dich zu entscheiden, welche Lampe sich für deine Zwecke eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich um:

  • Typ der Bilderleuchte
  • Material
  • Lichtfarbe und -stärke
  • Andere Features

In den nachfolgenden Ansätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat und wie du diese einordnen kannst.

Typ der Bilderleuchte

Je nach Raumsituation hast du die Wahl zwischen den beiden beschriebenen typischen Typen des stabähnlichen Leuchters oberhalb, unterhalb oder seitlich des Bildes oder auch desjenigen mit greifarmähnlicher Form mit flexibler Ausrichtung.

In manchen Fällen könnte auch eine Deckenleuchte oder Standleuchte empfehlenswert sein. Zweiteres eignet sich jedoch nicht optimal zur Präsentation deiner Kunstwerke.

Während bei Möbeln oder anderen Einrichtungsgegenständen eher auf indirekte Beleuchtung gesetzt wird, ist bei der Inszenierung von Bildern eigentlich immer eine direkte Beleuchtung empfehlenswert.

Material

Auch über das Material der Leuchte solltest du dir Gedanken machen. So hast du hier in der Regel die Auswahl zwischen Messing, Chrom, Gold oder Kunststoff.

Das Material hat dabei nicht unbedingt Auswirkungen auf die Lichtqualität, wohl aber für den Stil und das Design der Bilderlampe.

Bilderleuchte aus Messing

Bilderleuchten aus Messing sind wohl der Klassiker und auch das beliebteste Material. Sie präsentieren das Bild stilvoll und bilden selbst noch einen Hingucker.

Sie gibt es in zahlreichen Ausführungen und Farbtönen. In manchen Fällen kann es im richtigen Lichteinfall sogar so aussehen, als ob sie aus purem Gold bestünde.

Bist du also auf der Suche nach einer eleganten und klassischen Lösung der Bildbeleuchtung ist eine Lampe aus Messing definitiv das Richtige für dich.

Bilderleuchte aus Chrom und Kunststoff

Chrom und Kunststoff werden vor allem bei modernen Bilderleuchten eingesetzt. Dabei sind sie in der Regel schlichter gehalten und drängen sich weniger ins Auge des Betrachters als eine Messingleuchte.

Wenn du auf der Suche nach einer schlichten und unauffälligen Bilderleuchte bist, welche dein Bild dennoch im richtigen Licht erscheinen lässt, ist eine Lampe aus Chrom oder Kunststoff definitiv das Richtige für dich.

Bilderleuchte aus Gold

Lampen zur Bildbeleuchtung aus Gold sind perfekt geeignet, wenn du dein Kunstwerk stilvoll in Szene setzen möchtest. Sie sind eher gewagt, wirken jedoch besonders bei älteren oder sogar antiken Gemälden und Bildern sehr eindrucksvoll.

Möchtest du also diese Art von Bildern ins richtige Licht rücken oder einfach nur ein Statement setzen, ist diese Art von Lampe wohl perfekt für dich.

Lichtfarbe und -stärke

Wie bereits im Ratgeber beschrieben hast du die Wahl aus drei verschiedenen Farbtönen für deine Beleuchtung – Warmweiß, Neutralweiß und Kaltweiß. Empfehlenswert sind in jedem Fall die Verwendung von warmweißen sowie neutralweißen beziehungsweise tageslichtweißen Lichtquellen.

Achte beim Kauf einer LED-Lichtquelle unbedingt auf eine ausreichende Lichtstärke. Auch der Farbwiedergabeindex sollte für eine möglichst perfekte und originalgetreue Wiedergabe bei CRI>90 liegen.

BIlderleuchte

Neben der Lichtfarbe und -stärke solltest du auch andere Kriterien, wie den Typ der Bilderleuchte, das Material und zusätzliche Features berücksichtigen.

Andere Features

Natürlich kannst du auch auf das Gewicht (gerade bei den akkubetriebenen Lampen) oder die Maße achten. Wobei es bei letzteren nicht zu große Unterschiede gibt, gerade innerhalb der Leuchten, die stab- beziehungsweise armähnlich sind.

Die Akkukapazität kann ein wichtiger Punkt für dich sein oder auch welches Leuchtmittel du verwenden kannst. Manche Leuchten funktonieren nur mit einer Art, andere können vielleicht mit verschiedenen Leuchtmitteln umgehen.

Eventuelle Siegel oder Prüfzeichen stärken das Vertrauen in den Hersteller und können für dich zwischen ansonsten gleichwertigen Leuchten den Ausschlag geben. Ebenso ist ein Aus-/Ein-Schalter von Nutzen, gerade für Privatpersonen, die ihre Lampen einzeln bedienen und nicht wie im Museum alle Leuchten am Ende des Tages auf einmal ausschalten.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um die Themen Leuchten und Lampen

Was bedeutet LED und wie funktionieren LED-Lampen?

Die Abkürzung LED steht für Leuchtdiode. Im Gegensatz zu herkömmlichen Glühbirnen erzeugt eine LED nicht erst Wärme um Licht zu erzeugen. Eine LED wandelt den Strom durch Wanderung von Elektronen direkt in Licht um.

Zur Funktionsweise einer LED haben wir im Internet eine sehr gute und verständliche Erklärung gefunden:

Eine Leuchtdiode besteht aus einer Anode und einer Kathode. Für den Stromfluss zwischen beiden Polen sorgt ein Draht, der sogenannte Bonddraht. Hierüber fließt die notwendige Energie für die gewünschte Elektrolumineszenz. Auf der Kathode sitzt ein Chip, der umgeben ist von einer Kunststofflinse, die den Chip schützen und das Licht im Raum verteilen soll.

Der zur Lichterzeugung verwendete Chip ist in einer sogenannten Reflektorwanne eingesetzt, durch die eine gute Lichtausbeute und ein hoher Wirkungsgrad erzielt wird. Beim Chip handelt es sich um einen Halbleiterkristall aus zwei verschiedenen Materialien, welche unterschiedlich dotiert sind.

Das bedeutet, dass ein Überschuss an positiven oder negativen Ladungsträgern existiert. Fließt nun Strom, reagieren die Elektronen und es wird Energie in Form von Photonen freigesetzt. Die LED leuchtet.

(Quelle: https://elife.vattenfall.de/gewusst-wie/funktionsweise-einer-led-vorteile/)

Dies geschieht in besonders energiesparender Art und Weise. Auch haben LEDs eine besonders lange Lebensdauer von 40.000 Stunden oder sogar mehr. Dabei können LED-Lampen in einer Reihe verschiedener Farben erworben werden. Für die Inszenierung von Bildwerken eignet sich hier jedoch vor allem die Farbe Weiß in ihren verschiedenen Ausprägungen.

Zum besseren Verständnis der Funktionsweise einer LED hier noch ein Erklärvideo:

Sind Bilderleuchten dimmbar?

Die meisten sind Bilderleuten nicht dimmbar. Jedoch kannst du sicher auch Modelle mit dieser Funktion finden. Bei manchen Modellen kann jedoch die Lichtfarbe geändert werden. Auch dies kann die Stimmung im Raum entscheidend beeinflussen.

Warmweißes Licht bewegt sich im Spektrum der Lichtfarben dabei wohl am ehesten im Bereich der Lichtfarbe von gedämmten Licht und zaubert eine gediegene, entspannende Stimmung.

Wie befestige ich eine Bilderlampe an der Wand?

In der Regel werden Bilderleuchten inklusive einer Halterung zur Befestigung an der Wand geliefert. Hierfür benötigst du lediglich einen Schraubendreher.

Am besten hältst du die Halterung vorher an die gewünschte Stelle und markierst mit Bleistift die Punkte der Wand, welche du für die Schrauben nutzen möchtest.

Vorher solltest du an genau diesen Stellen mit einem Bohrer die Löcher vorbohren und mit Dübeln versehen. Dies sorgt später für einen besseren und stabileren Halt deiner Leuchte.

Dann nimm einfach wieder die Halterung deiner Bildleuchte, halte die für die Schrauben vorgesehenen Löcher direkt über diejenigen, welche du selbst in deine Wand gebohrt hast und befestige die Schraube mit dem Schraubenzieher in der Wand.

Am besten verwendest du zum Anbringen der Bilderleuchte eine Wasserwaage um zu verhindern, dass die Lampe am Ende schief angebracht ist und ihren effektvollen Charme verliert.

Zur Veranschaulichungen haben wir für dich im Internet noch ein kurzes Video gefunden:

Wie befestige ich eine Bilderleuchte an der Decke?

Der andere Weg, deine Bilder zu inszenieren ist die Beleuchtung durch Lampen an der Decke. Der Prozess gleicht im Prinzip dem eben beschriebenen.

Hier solltest du jedoch – vor allem, wenn du die Leuchte an den Strom anschließen möchtest – den Strom durch das Umlegen des passenden Schalters im Sicherungskasten abschalten beziehungsweise darauf achten, keine in der Wand befindlichen Stromleitungen anzubohren.

Auch bei dieser Art der Beleuchtung sollte in der Regel eine passende Halterung mitgeliefert werden. Wenn du dir zu Sicherheit noch einmal detailliert den Prozess anschschauen möchtest, haben wie hier ein geeignetes Video für dich gefunden:

Bildquelle: Pexels.com / Luxury Furniture Eurooo

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Clara

Veröffentlicht von Clara

Clara studiert Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaften in Ilmenau und ist als Praktikantin bei MOEBELBOOK.de tätig - in ihrer Freizeit beschäftigt Clara sich mit Cheerleading, Photoshop, sowie vielfältigen Medienprojekten und ist ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen.